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NEWS

 

Willkommen bei bioliq®

bioliq (R)

© KIT 2016

                                              

                                                    

 

NEWS

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bioliq® auf der Hannover Messe

bioliq® präsentiert sich in diesem Jahr auf der HMI vom 25.04.-29.04.16 in Halle 2, Stand C50, auf einem Gemeinschaftsstand der BIOPRO GmbH Baden-Württemberg, dem Projektträger Jülich und der Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR).

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bioliq® Begleitforschung aktuell

Oxymethylenether (OME): Kraftstoffe, die keine schädlichen Abgase produzieren. Bundeslandwirtschaftsministerium fördert Projekt zu umweltfreundlichen Dieselkraftstoffen aus nachwachsenden Rohstoffen

Zur Presseinfo
 
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FNR legt Jahresbericht 2014/15 vor

2016 stehen für nachwachsende Rohstoffe mehr Fördermittel zur Verfügung: In diesem Jahr verwaltet die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e. V. (FNR) als Projektträgerin des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ein Fördermittelbudget von 61 Mio. Euro und damit zwei Millionen Euro mehr als noch im letzten Jahr.

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Erfolgreiches I. bioliq® Statuskolloquium

Am 1. Dezember 2015 fand am FTU des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), Campus Nord, das erste bioliq® Statuskolloquium statt. Die Veranstaltung wurde von allen Beteiligten schon im Vorfeld mit großem Interesse und Spannung erwartet. 

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Netzwerk Bioraffinerie-Forschung

Das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie im Rahmen des Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand (ZIM) geförderte Netzwerk BioRaf besteht aus acht Unternehmen und sieben Forschungseinrichtungen und beschäftigt sich mit der Erweiterung und Optimierung von Bioraffinerien.

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Aus der Bioökonomie: Nachwachsende Rohstoffe in Bioraffinerien effizient nutzen

Biomasse ist ein komplexer Rohstoff, aus dem sich nicht nur verschiedene Materialien, Werkstoffe und Energieträger, sondern auch viele Bausteine für Chemikalien gewinnen lassen.

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Helmholtz aktuell - Energy Lab 2.0

Im Energiesystem der Zukunft müssen Energieerzeuger, Speicher und Verbraucher intelligent miteinander kommunizieren. Mit dem Energy Lab 2.0 versuchen Forscher ein Modell dieses Systems aufzubauen. Holger Hanselka, Präsident des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), erklärt in einem Interview den neuen Ansatz.

Zum Interview